Bestimmte Veranstaltungen/Weiterbildungen sind nicht leicht zu besuchen. Sie finden entweder in großer Entfernung statt oder sind so selten, dass man Glück haben muss, 'mal eine zu finden. Zu solchen schwierigen Weiterbildungen gehört das Obedience-Ringsteward-Seminar!
Der Ringsteward ist im Obedience diejenige Person, die die Sportler durch den Ring führt und ihnen die Anweisungen gibt. Dabei muss er den vielleicht etwas nervösen Sportlern mit Ruhe, Klarheit und Übersicht die Bedingungen schaffen, die sie benötigen, um die schwierigen Aufgaben der Obedience-Prüfungsordnung zu bewältigen. Bevor der Steward das tun kann, muss er aber vorneweg bereits den Ringaufbau geplant haben und die Laufwege für die Fußfolgen den Leistungsklassen gemäß in den Parcours eingemessen haben. Hierbei ist sehr gute Regelkunde nötig, um sämtliche Abstände zwischen den Pylonen, Linien und den weiteren Sportgeräten, wie Apportel, Hürde, Geruchshölzchen usw. so einplanen zu können, so dass die Prüfung schnell und effizient ablaufen kann
An diesem Wochenende fand beim VSD Fuhlsbüttel eines dieser seltenen Weiterbildungen zum Obedience-Ring-Steward statt. Vom GHSV Ahrensburg nahmen Nancy und ich teil (*) und wir trafen uns mit 9 anderen Sportlern aus drei Landesverbänden zu diesem Seminar mit vielen theoretischen und praktischen Übungen. Geleitet wurde das Seminar von Andreas Rieschick, seines Zeichens (der!) Leistungsrichter für Obedience im Landesverband Hamburg. Wie ich schon auf anderen Obedience-Seminaren feststellen konnte, ist Andreas in der Lage, den manchmal so drögen Prüfungsordnungsinhalt so strukturiert aufzubereiten, dass man sich den Aufbau der einzelnen Übungen mit ihren steigenden Anforderungen von Klasse zu Klasse fast "logisch" herleiten kann. Trotz Andreas Aufbereitung muss man als Steward natürlich auch noch viele Dinge einfach auswendig zu lernen. Denn mit Logik hat es nichts zu tun, dass bis Klasse 2 der Hundeführer seinen Abstand für den Hürdensprung selbst wählen kann, dieser aber in Klasse 3 mit drei Metern vorgegeben ist.
In den praktischen Teilen konnten wir lernen, wie man einen Prüfungsteilnehmer sicher führt und wie man - ähnlich, wie beim Umgang mit Hunden ;-) - die Sportler mehr über die Körpersprache leitet, als allein auf die oftmals überhörte Sprache zu vertrauen. Dabei profitierten wir ebenfalls viel von Suzanne Poehling, der Obfrau für Obedience des LV-Hamburg, die mit ihrer großen Erfahrung als Ringsteward immer wieder wertvolle Tipps beisteuern konnte. Bei allen Teilnehmern konnte man das große Interesse an Obedience spüren und die teilweise langjährige und in hohen Klassen und Prüfungen gemachten sportlichen Erlebnisse führten zu interessanten Diskussionen über die unterschiedlichsten Dinge, die bei einer Prüfung schief, oder doch wenigstens nicht plangemäß, gehen können!
Nach zwei anstrengen Tagen kam dann schließlich die Abschlussprüfung, bei der viele Fragen zum Reglement und zur Prüfungsorganisation gestellt wurden und auch noch der Aufbau eines Klasse 3 Rings im Freien und ein Laufschema für Klasse 2 in einer Halle verlangt wurden. Offenbar hatte Andreas uns bestens unterrichtet, den alle Teilnehmer haben diese Leistungskontrolle bestanden!
Bei der Prüfung (und nicht nur da) hat Andreas auch durchaus Humor bewiesen und so möchte ich zum Abschluss dieses Berichts auch noch für die geneigten Leser zwei der Prüfungsfragen als "Leistungskontrolle" vorlegen! ;-)
Für welchen Parcours werden mehr Pylonen benötigt: Den der Klasse 2 oder den der Klasse 3?
Zu Beginn der Einzelübungen der Klasse 2 übergibt der Teilnehmer Heinz mit seinem Rottweilerrüden Fiffi Dir (Du bist der Ringsteward!) ein Metallapportel von nur 100g und ein Kunststoffapportel von 350g. Wie reagierst Du als Steward?
Antworten auf diese Fragen können Ihr hier im Kommentar posten oder bei Euren Obedience-Trainern erfragen!
Euer Marco
(*) Am Samstag kamen wir leider etwas zu spät, da ja Klara unbedingt am Morgen noch ihre Nase in eine riesige Glasscherbe stecken musste, so dass ihr Nasenschwamm und ihre Oberlippe durchtrennt waren und so mussten wir erst beim Tierarzt vorbei, um Klara versorgen zu lassen. Die hat nun drei blaue Fäden in der Nase, tut aber so, als wäre nix gewesen und sieht nicht ein, warum sie jetzt vorsichtig sein soll
herzlich zu ihrem zügigen Aufstieg von der A1 in die A2. Den letzten und somit entscheidenden platzierten V0 - Lauf haben die beiden am Sonntag, den 23.01.2011 beim allgemeinen Hundeclubs Nordfriesland e.V. in deren "Außenstelle" in der Reithalle des Reit- und Fahrverein Mildstedt bei Richterin Elke Benner gelaufen:
Der Aufstiegslauf von Mareike und Paula ...
Wir wünschen Dir weiterhin so viel Erfolg, Dein GHSV Ahrensburg - Team
Auch wenn unser Auftritt beim "Bavarian Agility Challenge Kreuth" (kurz: b.a.c.k.) nicht ganz so dramatisch war, wie der des im Titel zitierten Originals, so haben wir (Caro mit Jordan und Lehrlingshund Linc, Mareike mit Paula und Azubihund Mia, Nancy mit Auri und Binu, Nicola mit Sky, Steffi mit Nachwuchshund Casey und Uwe mit Kina) dennoch die eine oder andere "filmreife Szene" hingelegt (wie filmreif, könnt Ihr in den Berichten des Oberpfalz TVs nachprüfen ("Bavarian Agility Challenge" und "Tierisch: Bavarian Agility Challenge", kleines Suchspiel: wie viele GHSV Ahrensburg Mitglieder - zweibeinige wie vierbeinige - sind in den Berichten zu sehen?).
Als wir uns Mitte 2010 für das große Turnier angemeldet haben, hatten noch nicht einmal alle "Wunschteilnehmer" ihre Begleithundprüfung abgelegt - Mut zum Risiko! Das Angebot der Veranstalter, der DVG Verein "HSV Fetzige Hund´ e. V. " mit Sitz in Obertraubing, war aber auch zu verlockend: drei Tage Agilityturnier in der Ostbayernhalle in Rieden /Kreuth, in der auch die Agility WM 2010 stattgefunden hatte, ein A-Lauf und ein Jumping pro Tag und Team, ca 600 startenden Teams aus sechs Nationen auf drei parallel belegten Ringen, am Samstag abends ein Finallauf über alle Klassen und eine anschließende Sportlerparty vor Ort.
Schnell waren wir uns nach unserer erfolgreichen Anmeldung einig, eine gemeinsame Ferienwohnung im Hotelkomplex vor Ort zu buchen, und Fahrgemeinschaften zu bilden, so dass wir mit nur zwei Kraftfahrzeugen sechs Personen und neun Hunde samt Klamottage, Hundezubehör und Notverpflegung ca. 700 km über deutsche Autobahnen transportieren konnten. Der jung-dynamischere Teil (sprich: Caro, Mareike und Steffi nebst Hunden) startete bereits Mittwochabend ins Abenteuer, die "Seniorenschaukel" mit Nancy, Nicola und Uwe folgte am Donnerstagmorgen. Passend zu unserem Vorhaben hatte Nancy sich noch am Abend zuvor einen Hexenschuss eingefangen.
Die Fahrt verlief - abgesehen von einigen kleinen Staus und anderen Nickeligkeiten - für beide Gruppen erträglich, angenehmerweise hatten die zuerst Eingetroffenen für die Nachzügler bereits "Quartier" gemacht.
Eins der beiden getreuen Gefährte, die uns, die Hunde und jede Menge Ausrüstung heil in den Süden gebracht haben vor unserer Unterkunft.
Schnell alle Sachen eingeräumt, dann ging es ab zur Halle. Hier herrschte bereits rege Betriebsamkeit, die Teilnehmer konnten sofort vor Ort die gesamten Meldeformalitäten für alle Starts erledigen. Nachdem das geschafft war und sich alle auch noch auf die eine oder andere Art und Weise mit einem Abendessen versorgt hatten, kehrte in der Unterkunft erstaunlich schnell Ruhe ein.
Am Freitagmorgen lief alles wie am Schnürchen (auch wenn mancher ob der frühen Uhrzeit für sein Badezimmer-Belegungs-Zeitfenster noch etwas ferngesteuert wirkte), die A1 Large Starter (Caro und Nancy an allen Tagen, Steffi am Freitag und Mareike am Samstag und Sonntag) mussten als erste ran und zogen dementsprechend früh los (Nancy brachte den Weg zur Halle zu Fuß hinter sich, in der stillen Hoffnung, dabei ihren Rücken ein wenig aufzulockern und schon mal wenigstens einen Hund seine Energie außerhalb des Parcours verpulvern zu lassen ...). Uwe, der in der A3 Large startete und Nicola (A1 Medium) konnten sich noch etwas Zeit lassen. In der Halle hatten wir uns einen strategisch günstigen "Lagerplatz" ausgesucht: direkt an der Grenze zwischen den Ringen 1 und 3 (in dem nur die A3 Large Teams liefen), mit ausreichender Aussicht auf den Ring 2. Im umlaufenden Gang bei den Garderobenhaken wurde die "Kennel-City" errichtet, für müde vierbeinige Agilitykämpen, die mal eine komplette Auszeit brauchten.
Nach einer netten Begrüßung begannen pünktlich die Parcoursbegehungen und die ersten Starts erfolgten. Schnell hatten alle Teams ihren Rhythmus gefunden oder waren zumindest dabei zu entdecken, dass es einen gibt. Jeder hatte dabei so seine eigenen Herausforderungen zu bewältigen, Nancy musste ihre Hunde von hinten führen (Hexenschuss macht langsam :-S), was ganz besonders Auri zu lautstarken Protesten herausforderte, Steffi musste sich an "Leihhund" Paula gewöhnen und Nicola fand heraus, wie schnell ein kleiner Terrier im Parcours werden kann, wenn er erst einmal das Getümmel vor dem Start überstanden hatte und dann einen ganzen großen Ring mit all den schönen Geräten für sich alleine in Anspruch nehmen konnte.
Das "Tunneltal der Tränen" oder DIS ist, wenn Sky - dank Nicola - im falschen Tunnelloch verschwindet (hinter dem Tunnel, wie bei Gerät Nr. 11, ist zwar kurioser, aber nur ein Fehler!) ...
Die Ergebnisse ließen sich durchaus sehen:
Nancy und Auri erreichten ein V5 und den 6. Platz (von 74) in der A2 Large,
Auri in Rage: warum bummelt ihr zweibeinige Teampartner nur so herum ... aber was soll´s, klappt ja auch so!
gleiche Hundeführerin, anderer Hund: Nancy und Binu erzielten ein V5 und den 7. Platz (von 92) im A1 Jumping Large,
"Binu von den Hexen" und Nancy "von den Hexen geschossen" gaben nicht kleinbei - mit Erfolg, wie man sehen kann ...
Uwe und Kina bekamen ein V5 und den 78. Platz (von 174) in der A3 Large,
Steffi und Paula eroberten sich ein V5 und den 16. Platz (von 92) im A1 Jumping Large.
"Es könnte alles so einfach sein - isses aber nicht!" (Fanta4) Steffi und Paula: ein wunderschöner Lauf, bei dem sie sich am letzten Hindernis noch einen kleinen Fehler einfangen...
Ziemlich platt beendeten wir den ersten Tag, jeder widmete sich noch seiner Lieblingsbeschäftigung (z. B. Wäschewaschen und -wringen, Essengehen, Fernsehen und ... und ... und ...), und wieder kehrte zügig Ruhe in den Zimmer ein.
Am Samstag waren wir in jeder Hinsicht schon echte Profis, sowohl beim Aufstehen,
Frühstücksimpressionen:noch ein wenig schüchtern wurde hier von Mareike und Caro der gute Kontakt zum neuen Tag hergestellt :D
in den Vorbereitungen und im Wettkampf. Alle, die nicht gerade selber mit starten oder Vorbereitungen für den Start beschäftigt waren, sahen dem aktuell Startenden zu und filmten seinen Lauf (nur einmal haben wir es geschafft, dass bei sechshundert Startern tatsächlich zwei von uns gleichzeitig gestartet sind, zum Glück hatten wir zwei Filmkameras mit, Problem gelöst!) oder unterstützten ihn sonstwie (Hund halten, Händchen halten oder Belohnung halten), zwischendurch traf man sich an der "Lagerstätte" und ging von dort aus gemeinsam spazieren oder startete "Raubzüge" auf die Waren der Händler für Hundesport Zubehör, die in den Gängen der Halle ein beeindruckendes Sortiment vom T-Shirt über Leinen, Spielzeug und gesundheitsfördernde Nahrungsmittel für Hunde bis hin zu Geräten für Agility Parcours zum Verkauf anboten. Für den Samstag gab es folgende Ergebnisse
Nancy und Auri kamen zu einem V und dem 12 Platz (von 87) im A2 Large Lauf und im Jumping zu einem SG und Platz 22,
mit Binu schaffte sie im ersten A1 Large Lauf ein V und den 17 Platz (von 114), im Jumping gelang dann der V0er und Platz 19
Uwe erreichte in seinem sehr anspruchsvollen A3 Large Parcours zwar "nur" ein SG, aber das reichte für Platz 28 (von 193), der Jumping ergab die gleiche Wertnote und Platz 94 und
Mareike brachte auf Anhieb beide Läufe durch, den A1 Large Lauf mit einem SG und Platz 36 (von 114) und dann gab es im Jumping einen Null-Fehler Lauf und dafür Platz 12.
Völlig entspannt konnten wir uns anschließend die Finalläufe ansehen, die Klassen unabhängig gelaufen wurden und sahen dort die Siege von
Lisa Frick aus Österreich mit Hoss bei den "Large" Hunden (das amtierende Weltmeister - Team),
Stephanie Tiemann aus Deutschland mit Chilly bei den "Medium" Hunden und
Sabrina Hauser aus Österreich mit Amber bei den "Small" Hunden.
Mit Sportlerparty war dann bei allen unseren Leuten irgendwie nichts mehr, man vergnügte sich mit Essen gehen, Wäschewaschen, Fernsehen ... (der Rest ist bekannt ;D).
Sonntag - oh Graus - musste alles eine Stunde nach vorne verschoben werde, da die Veranstaltung früher anfing - etliche der Starter wollten noch am selben Tag ihre teilweise lange Heimreise antreten (wir hatten uns günstigerweise dazu entschlossen, erst am Montag wieder gen Norden aufzubrechen). Also konnten wir noch einmal stressfrei alles geben, und es hatte sich gelohnt:
Mareike und Paula schossen den Vogel mit zwei Null-Fehler Läufen ab, der A1 Large Lauf brachte ihnen Platz 2 (von 106) ein - und die zweite Aufstiegswertung; im Jumping belegten sie Platz 16,
Hier ist es ganz einfach: starten - durchkommen - 0 Fehler - zweiter Platz - fertig!
Nancy legte mit Binu den nächsten fehlerfreien Lauf im Jumping ab und landete damit auf Platz 17 (von 106), zuvor hatte sie den A1 Large Lauf mit einem SG auf Platz 19 beendet,
mit Auri gab es ein V im A2 Large Lauf, der für Platz 28 (von 88) gut war,
Uwe und Kina kamen mit beiden Läufen in die Wertung, der A3 Large Lauf ergab ein SG und Platz 67 (von 192) und im Jumping gelang ein V und Platz 48.
Selbst nicht gewerteten Läufe konnten das Auge des Betrachters erfreuen, waren sie doch meist wunderschön geführt und hatten nur den kleinen Makel einer PFS (Parcours Findungs Schwierigkeit ;D) des Hundeführers oder die "Magie des falschen 'Tunnellochs"...
Hier tappen Caro und Jordi bei ihrem A1 Large Jumping in die gleiche Falle wie Nicola und Sky, das aber wesentlich eleganter und flüssiger!
Es wurden noch ein paar Einkäufe getätigt, dann der Höhepunkt für unsere kleine Truppe: Mareike nahm mit Paula den Pokal für ihren zweiten Platz entgegen, stand locker auf dem Treppchen und gab den vorbeiziehenden Gratulanten die Hand.
Shake hands - Mareike und Paula auf dem Treppchen, neben der Siegerin in ihrer Klasse Marion Pohl mit Tayler und der drittplatzierten Sabrina Krauss mit Piwi
Dann war alles vorbei. Drei wunderbare, aufregende und lehrreiche Tage auf einem Turnier der Superklasse hatte sein Ende. Ein dickes, fettes Dankeschön an alle, die es durch ihren Einsatz ermöglicht haben, den Veranstaltern, die jederzeit alles im Griff hatten; den Richtern und ihren tollen Parcours, die mit nahezu überirdischer Geduld jeden seinen Lauf auf seine Art und Weise zuende bringen ließen und den vielen, vielen freundlichen Helfern im und vor dem Parcours.
Nordlichter in Bayern vor Ort: Aus- und Einblicke am Rande des Turniergeschenhens (Blick auf die Licht durchfluteten Parcours in der Halle; Uwe, Steffi und Mareike beim "snack to watch", der beliebtesten Verpflegungsart während der Veranstaltung!)
Wir sind dann noch mit der ganzen Mannschaft abends in eine Lokal gegangen, haben uns mit Pizza belohnt (die Hunde hatten ihre Belohnung vorher verputzt und schliefen bereits tief und fest) und die letzten Tage noch einmal Revue passieren lassen. Dann war auch für uns Nachtruhe angesagt, denn die lange Rückfahrt stand uns bevor. Die zwei Autos fuhren getrennte Wege, nur um über regen SMS-Verkehr festzustellen, dass es auf beiden Routen Staus gab, das konnte aber keinem mehr so richtig die Laune verderben, und so gegen 18:00 Uhr hatte uns Hamburg und Umgebung wieder.
Uns hat es sehr viel Spaß gemacht, und wir hoffen, dass es in nicht allzu ferner Zukunft für uns in der Ostbayernhalle heißen wird:
Bevor wir uns auf die letzten beiden Turniere der Wintercupserie der Agilityfreaks West-Mecklenburg stürzen, hier noch eine kurze Zusammenfassung der Läufe 2 und 3:
einen Tag nach unserer Weihnachtsfeier mussten die Agilitystarter des GHSV Ahrensburg noch einmal vor den Festtagen richtig Tempo machen. Durch die dunkle Nacht mit zeitweisen Schneeattacken ging es zur altbekannten Reithalle nach Zierow. Für soviel Einsatz wäre ja eine Belohnung pädagogisch wertvoll gewesen...
Und die kam dann auch in den Wetungsläufen durch
Uwe mit Kina: in der A3 Large ein Null-Fehler Lauf und Platz 3,
Nancy mit Auri: im A2 Large Lauf ein "V" und Platz 9,
Nancy mit Binu: im A1 Large Lauf ein "V" und Platz 11,
Caro mit Jordan: im A1 Large ein "V0" und - platziert! Jetzt fehlt nur noch eins zum Aufstieg in die A2.
Wir gratulieren Caro und Jordi
Lisa mit Emma: im A1 Large Lauf ein "V" und Platz9
Nicola mit Sky: im A1 Midi Lauf ein "G" und Platz 4
Mareike und Paula trumpften dann im Jumping open Large nach allen Regeln der Kunst auf und holten sich ein "V0" und Platz 3 ab, Nancy und Binu erreichten ebenfalls ein "V0" und Platz 9.
Zwischen den Läufen wurden vom veranstaltenden Verein eifrig Lose für seine Tombola verkauft, die mit Gewinnen reichlich bestückt war. Selbst für "Nieten" gab es am Ende des Tages noch kleine Nettigkeiten mit auf den Weg, so dass jeder zufrieden nach hause fahren konnte.
Im neuen Jahr ging es dann am 09. Januar gleich weiter. Die Anfahrt erfolgte wieder vor Tau und Tag, dieser gestaltete sich aber insgesamt ein wenig wärmer als seine Vorgänger. Herzerwärmend waren dann auch die Ergbnisse unserer Starter:
Lisa erreichte mit Emma in der A1Large ein "V0" und den 4. Platz, im Jumping ein "V0" und Platz 5 (da sammeln sich zwar "nur" unplatzierte "V0"-er, aber damit kommt man auch gut weiter ... ;D),
Lisa und Emma im A1 Large Jmping auf dem Weg zum nächsten V0.
Angela, die jetzt erst in den Wintercup einsteigen konnte, erzielte mit Pontus einen "V0" Lauf in der A1 Large und Platz 5, im Jumping die gleiche Wertnote und Platz 14,
Angela und Pontus bei ihrem ersten A1 Large Jumping im laufenden Wintercup
Nancy und Binu bekamen für ihren A1 Large Lauf ein "V" und Platz 9, im Jumping gab es einen Null-fehler Lauf und Platz 8,
Mareike und Paula liefen sowohl in der A1 Large als auch im Jumping ein "V", das brachte sie auf Platz 11 und Platz 20
Steffi holte sich mit Svenja im Jumping open ein "V" und Platz 16 ab und
Uwe spornte seine Kina zu einem "V0" in der A3 Large mit Platz 7 und einem SG im Jumping an.
Uwe und Kina hatten in ihrem A3 Large Lauf alles unter Kontrolle.
Nicola und Sky hatten noch deutliche Abstimmungsprobleme in Sachen Tempo; tja, das richtige Einbremsen vor dem Slalom und nach dem geraden Tunnel will glernt sein, aber aller Anfang ist ja bekanntermaßen irgendwie ein bischen schwer (oder so ähnlich... ;D). Dennoch zog die Karawane gut gelaunt in erneuter Dunkelheit gen Heimat, einige von uns bereits voller Vorfreude auf die fünf Tage später startende b.a.c.k.
Unser Dank an die Agilityfreaks WM und die Richtergespanne Elisabeth Hübner und Jörg Thenert (12.12.2010) und Jörn Kahlmann und Elisabeth Hübner (09.01.2011), es macht mal wieder gewaltig Spaß unter Eurer Leitung zu laufen!
Der Stand der Gesamtwertung sieht jetzt wie folgt aus:
Lisa und Emma stehen an der ersten Stelle in der A1 Large!
Uwe und Kina an Platz 4 in der A3 Large,
Nancy mit Binu an Platz 5 in der A1 Large,
Mareike mit Paula an Platz 9 in der A1 Large,
Nancy mit Auri an Platz 13 in der A2 Large und
Nicola mit Sky an Platz 3 (der Umstände halber).
Steffi, Angela und Caro haben noch nicht die Anzahl Läufe, um in die Wertung aufgenommen werden zu können, das wird sich aber sicherlich im Februar und März ändern.
Bis dahin, liebe Grüße, Euer GHSV Ahrensburg - Team
In diesem Jahr hatte sich das Organisationsteam Susann, Gabi, Martina und Nuket wieder etwas Tolles für unsere Weihnachtsfeier ausgedacht.
Gabi, Susann und Martina - drei der vier aus dem Organisationsteam
Auch wenn es an diesem Tag ziemlich kalt war, zumindest regnete es noch nicht, wie eigentlich vorausgesagt.
Wetter ist im Allgemeinen überbewertet - die Teilnehmer der Weihnachtsrallye ließen sich den Spaß nicht nehmen
So konnte die Hunderallye wie geplant stattfinden. 8 Stationen wurden dafür auf dem Vereinsgelände und in der näheren Umgebung aufgebaut.
Um 13.00 Uhr trafen sich alle im Vereinsheim zu einer kleinen Einführung, danach wurden die 7 teilnehmenden Teams mit je 4 Zwei- und Vierbeinern bekannt gegeben. Es war eine bunte Mischung von Groß und Klein, Alt und Jung sowie kurz- und langhaarige oder wuschelige Vierbeiner.
Jeder aus dem Team musste jeweils 2 der 8 Stationen mit seinem Hund bestreiten. Zusätzlich wurde vorher noch einer aus jedem Team gewählt, der an jeder Station etwas erschnuppern sollte um noch ein paar extra Punkte für das Team zu ergattern.
Claudia erschnuppert zusätzliche Punkt an Station 8 für ihr Team, Renate überwacht die geschlossenen Augen!
Dann ging´s auch schon los und das erste Team startete auf der Wiese beim Parkplatz. Die Übung an Station 1 hieß „Apportieren“. Dazu musste ein Hund aus dem Team in einer Minute so viele Teile wie möglich aus einem Ring apportieren: Ringe, Bälle, Plüschtiere, Spielzeuge oder diverse andere Gegenstände.
Gespannt schaut der Rest des Team und noch unbeschäftigte Helfer auf die Action am Ring - was wird wohl als nächstes wann von Hendriks Nina apportiert???
Danach ging es zu Station 2 über die Straße in Richtung Friedhof/Wald. Dort musste jeweils ein Mensch-Hund-Team ein paar kleine Gehorsamsübungen absolvieren, wobei Herrchen oder Frauchen die Augen verbunden wurde. So konnte also nicht 100%tig gewusst werden, ob der Hund auch korrekt „Sitz“ oder „Platz“ gemacht oder ob er überhaupt etwas von dem Verlangten gemacht hatte. Die übrigen Team-Mitglieder mussten hier auch mucksmäuschen still sein und durften mit keinem „ohhhhh“ oder „ja!“ etwas verraten.
Station 3 hieß „Schaffe in 1 Minute so viele Kunststückchen oder Tricks wie möglich“… Hier zeigten alle Teilnehmer was sie konnten und holten noch die letzten und ältesten Tricks „aus der Tasche“ um den einen oder anderen Punkt mehr zu ergattern, z.B. mit „Pfötchen“, „Acht um die Beine“, „Rückwärtslaufen“, „Rolle“, und vieles mehr.
Station 4 erforderte das Geschick mit dem Ball. Hierzu sollte ein Teilnehmer mit dem Fuß einen Ball um mehrere Eimer im Slalom herumführen und den Hund noch nebenbei führen. Am Ende musste der Ball dann ins Tor geschossen werden. Zusätzlich wurden noch die Dinge, die in den Eimern lagen, abgefragt… - wenn man sie denn im Vorbeilaufen überhaupt registriert hat - hat man sich doch so auf den Ball und Hund konzentriert….
Viel Gefühl und Geschicklichkeit wurde auch an Station 5 von den Teilnehmern erwartet. Ein Hund wurde hinter einer Linie abgelegt, abgesetzt oder gestellt und Frauchen oder Herrchen musste in einer Minute so viele Leckerchen wie möglich aus einer ca. 3 Meter entfernten Schüssel dem Hund bringen…. Dieser durfte sich dabei nicht über die Linie bewegen. Eine Leichtigkeit? Theoretisch schon, wären da nicht nur diese verflixten Chinesischen Stäbchen gewesen, mit denen die Leckerchen transportiert werden mussten….
Station 6 führte uns zurück zum Vereinsheim. Dort standen auf dem Vorplatz 3 Schüsseln mit leckeren essbaren Dingen für die Hunde. Pansen, Quark und Katzenfutter. Bevor Herrchen oder Frauchen voraussagen sollte, über welche Schüssel sich der Hund als erstes hermachen würde, hatte der Hund hinter einer Linie zu sitzen und durfte nicht aufstehen während Frauchen oder Herrchen 1 Minute lang seilsprang.
Ach ja, und hätte ich es nicht fast vergessen… der JOKER !!! (Nein, nicht der Vierbeinige…) Jedes Team hatte einen Joker, der einmalig frei gesetzt werden durfte und der die erzielten Punkte der Station verdoppelte. Der Clou war nur: das Team musste VORHER an der Station angeben, ob es den Joker setzen möchte… Da alle Teilnehmer aber nicht so richtig wussten, wie viele Punkte es an jeder Station gab, war die bestmögliche Einsetzung des Jokers also auch ein bisschen Glückssache und somit sehr spannend, da eigentlich bis zum Schluss keines der Teams wusste, wie genau die Punkteverteilung und somit der Punktestand des eigenen als auch der anderen Teams war.
An Station 7 hieß es: „Zieh deinem Hund in einer Minute so viele Kleidungsstücke wie möglich an Diese Aufgabe erforderte viel Geduld und Gehorsam der Hunde, die sich Schals, T-Shirts, Socken, Mützen und diverse Kleidungsstücke anziehen lassen mussten, was sie auch ganz brav und geduldig über sich ergehen ließen.
Vorher - nachher! Angelika/Gemma zeigen an Station 7 Helferin Juliawas in Sachen Klamotten am Hund so geht ...
Auf dem hinteren Platz erwartete uns dann die letzte Station 8. Ein Hund wurde auf einem kleinen Teppich abgesetzt. Einen zweiten Teppich bekam Herrchen oder Frauchen in die Hand. Dann lief die Zeit für 1 Minute: Der zweite Teppich wurde nun vor den ersten gelegt und der Hund musste so schnell wie möglich auf diesen Teppich umsteigen und darauf sitzen, stehen oder liegenbleiben. Hauptsache „drauf“. Den hinteren Teppich wieder davorlegen und das ganze wiederholen bis zum Ende der Minute.
Station 8 bei leichtem Schneeregen - betreut von Brigitte und Renate mit den Kandidaten Team Petra/Joker
Gerade noch rechtzeitig konnten die Hunde versorgt werden, und alle Teams hatten es trocken wieder ins Trockene geschafft, da fing es auch schon an zu regnen. Wie gut, dass das Vereinsheim warm, so schön gemütlich und weihnachtlich geschmückt war.
Kaffee, Tee und viele selbstgemachte Kuchen und Kekse, die am Abend zuvor in gemeinschaftlicher Backaktion gebacken und verziert worden waren, warteten bereits zur Freude aller auf uns. In gemütlicher Runde wurde gespeist, gelacht und geplauscht.
Kaffeetrinken in weihnachtlicher Atmosphäre für Groß und Klein.
In der Zwischenzeit errechnete das Organisationsteam die ergatterten Punkte der Teams und es folgte eine kleine Siegerehrung.
Das Siegerteam, die "6y christ dogs" mit Sarah/Stella, Inga/Cooky, Daniel/Pepper und Merle/Mirabell
Zum Abschluss, und ganz traditionell, las uns Sigrid noch eine Weihnachtsgeschichte vor.
Sigrid beim Vorlesen
Danach klang der Nachmittag gemütlich aus und es wurde noch gemeinschaftlich aufgeräumt. Alles in Allem eine wunderbar gelungene Veranstaltung, bei der wir jede Menge Spaß hatten.
Vielen lieben Dank an Euch, das Organisationsteam Susann, Gabi, Martina und Nuket, für die tolle Organisation sowie an die Helfer Beate und Jogi, Rolf, Marco, Daniel, Julia, Brigitte, Renate sowie Kerstin und Daniel für die Übernahme der Kantine.
Kerstin und ihr Sohn Daniel und Nuket, Gabi und Nukets Mann Daniel
Inga und Cooky
Ingas Cooky - trotz täuschender Ähnlichkeit nicht verwandt und nicht verschwägert mit Rudolph & Co (man beachte u. a. die schwarze Nase!)...
Wie bei jedem größeren Ereignis haben wir auch hier alle Bilder der Weihnachtsfeier für Euch zugänglich gemacht ...
"Weihnachten ist Keksbackzeit“ haben sich einige hauptamtliche Krümelmonster gedacht und so wurde unser Vereinsheim am Freitag, den 10.12.2010 nachmittags durch eine Idee von Merle und Nicola zu Backstube.
Merle voll im Keksfieberwahn...
Ziel war es, lecker Kekse für Zwei- und Vierbeiner zu produzieren und auf der am nächsten Tag stattfindenden Weihnachtsfeier des GHSV Ahrensburg zu verteilen.
Vereinheimnutzung mal ganz anders ...
Zu der verabredeten Zeit fanden sich
Sarah und ihre Freundin Anni,
Juna mit Mama Daniela und Papa Daniel und
Steffi und Mirja
ein und stellten beachtliche Mengen von
Orangenkeksen mit Schokostückchen,
Mürbeteigplätzchen in allen Varianten mit künstlerisch anspruchsvoller Zuckerfarben-Verzierung und ansprechenden Formen und
Schoko-Knusper-Berge (bei deren Herstellung die geschmolzene Schoki sich ganz besonderer Beliebtheit erfreute)
für die menschlichen Bedürfnisse her;
Kreativität mit Zuckerguss, Schokostreusel und vielen, vielen bunten Smarties!
für unsere Hunde wurden
Bratwurstplätzchen, besonders extravagant in den die Hunde begeisternden Formen „Hydrant“, „Knochen“ und „Hundehütte“ (ermöglicht durch die von Sarahs Mama Julia mitgebrachten Keksausstechformen) und
Bananen-Möhren-Biskuits
liebevoll gefertigt.
Bratwurstkekse - nur für Gutbezahnte ;D
Der Backofen lief die ganze Zeit auf Hochtouren, mindestens mit zwei Blechen geleichzeitig beschickt, Rezepte und Backanweisungen wurden gründlich gelesen und penibel umgesetzt;
Noch mehr Mehl, noch ein Ei, etwas Zucker noch dabei, und viel Schokolade - mit den Zutaten wurde nicht gegeizt.
auf den Tischen im Hauptraum wurde geknetet, gewalzt, ausgestochen und verziert, Mehlwölkchen machten deutlich, dass hier kompromiss- und gnadenlos Teig zu Keksrohlingen und weiter zum Endprodukt „Superkeks“ verarbeitet wurde.
Juna gibt dem Teig keine Chance - er wird gründlich plattgemacht!
Am Ende der Aktion räumten alle Beteiligten noch tapfer auf (trotz der einen oder anderen kleinen Magenverstimmung dank Flüssigkuvertüre ;D), verpackten die Kekse in Schachteln und Dosen und verließen erschöpft, aber zufrieden den Ort des Geschehens. Und für Weihnachten 2011 haben wir schon neue Rezepte im Blick!
Wie bei jedem größeren Ereignis haben wir auch hier alle Bilder des Keksbacktages für Euch zugänglich gemacht ...
Am Morgen des 21. Novembers ging es für Nancy mit Auri und Binu, Uwe mit Kina, Mareike mit Paula, Lisa mit Emma, Nicola mit Sky und mentaler Unterstützung Marco, sowie Steffi mit Svenja und für mich mit Jordan, schon früh los Richtung Zierow, zum Start der Wintercupserie 2010/2011.
Auch in diesem Jahr blieben wir unseren Stammplätzen aus den letzten beiden Jahren treu. Nur der Umfang der benötigten Plätze hat sich etwas ausgedehnt;) seit dem Wintercup 2008/2009 sind die Ahrensburger von drei Startern mit vier Hunden auf 7 Starter mit 8 Hunden herangewachsen.
Gerichtet wurde von Monika Krüger und Angela Unger.
Begonnen wurde der Wintercup mit den A3 Startern.
Uwe und Kina kamen mit zwei Verweigerungen und dem 16ten Platz aus dem Parcours.
Uwe und Kina - nach dem Tunnel ist vor dem Tunnel ...
Die A2 Large endete für Nancy und Auri leider im falschen Tunnelloch.
Nancy und Auri nach dem Slalom
Nach den Senioren kam der Umbau auf die A1.
Bei den Medi`s beendeten Nicola und Sky ihren Lauf leider mit einem Dis.
Klein, schwarz, schnell - aber hier ist Nicola ausnahmsweise mal VOR Sky!
Lisa und Emma schafften gleich bei ihrem ersten Start ein V0 und machten den siebten Platz.
Lisa und Emma auf ihrem "Premierenlauf" ... besser geht es nicht ...
Nancy und Binu schafften ebenfalls ein V0 und rückten auf den vierten Platz vor.
Und noch ein fehlerfreier Lauf, diesmal von Nancy und Binu.
Mareike und Paula beendeten ihren Lauf mit einem V5 und kamen damit auf den 14. Platz.
Vorsicht! Tieffliegender Labbi - Paula und Mareike kurz vorm Ziel.
Steffi und ich schlossen uns mit unseren Ergebnissen Nicola an und verließen den Parcours jeweils mit einem Dis.
Kurzes Verharren bevor es weiter bzw. los geht: Caro mit Jordi an der A-Wand, Steffi mit Svenja am Start.
Nach dem A-Lauf der Beginner ging es mit dem Jumping drei weiter.
Hier beendeten Uwe und Kina ihren Lauf mit einem SG und dem 17ten Platz.
Anschließend folgte der Jumping offen.
Nicola und Sky blieben ihrem vorherigen Ergebnis treu. Ja Tunnel sind so eine schöne Sache;)
Lisa und Emma beendeten ihren Lauf wieder mit einem V und belegten den 10 Platz.
Nancy und Auri schafften ein SG und kamen damit auf den 23ten Rang.
An dieses Ergebnis schlossen sich Mareike und Paula an und machte ebenfalls ein SG, womit sie auf den 26. Platz kamen.
Steffi und ich hielten uns lieber an Nicola und blieben aus der Wertung.
Vielen Dank an die Agility Freaks West Mecklenburg für dieses tolle Turnier.
Es hat uns allen viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf das kommende Turnier im Dezember.